Zusammenarbeit für eine bessere Gesundheitsversorgung
Die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew e.V. lädt zu einer Podiumsdiskussion als Auftakt des Vernetzungstreffens Im Rahmen des BMAS-geförderten Projektes "Selbstvertretung der Morbus-Bechterew-Betroffenen und ihrer Angehörigen stärken" ein.
Podiumsteilnehmer:innen: Daniel Stich, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz Prof. Dr. Armin Grau, Bundestagsabgeordneter BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für Rheinland-Pfalz und den Wahlkreis Ludwigshafen-Frankenthal Prof. Dr. med. Peter Härle, Chefarzt, Ärztl. Leitung Zentrallabor und immunologisches Labor, Marienhaus Klinikum Mainz (MKM) Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Schwarting, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie; Ärztlicher Direktor Rheumazentrum Rheinland-Pfalz Heinz-Otto Junker, Therapeutischer Leiter Rheumazentrum Mittelhessen GmbH & Co. KG Ernst Kuppinger, ehrenamtlicher Gruppensprecher DVMB-Gruppe Ludwigshafen, Morbus-Bechterew-Betroffener
Moderation: Anne Seubert
Die Podiumsdiskussion wird Vertreter:innen aus den Bereichen Medizin, Selbsthilfe und Gesundheitspolitik zusammenbringen, um die Bedeutung von Selbsthilfe und Selbstvertretung für eine verbesserte Gesundheitsversorgung zu diskutieren.
Hintergrund: Die Verknüpfung von Öffentlichkeitsarbeit, Selbsthilfe und Selbstvertretung spielt eine entscheidende Rolle bei der Stärkung der Interessen von Morbus-Bechterew-Betroffenen und ihren Angehörigen. Politische Diskussionen sind von großer Bedeutung, da politische Entscheidungen direkten Einfluss auf die Gesundheitsversorgung und Lebenssituation der Betroffenen haben.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an dieser wichtigen Diskussion und den Austausch über Herausforderungen und Chancen einer engen Zusammenarbeit zwischen Betroffenen, Politikern, Ärzten und Kostenträgern.
Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bis zum 20. Juni per E-Mail an schulz@bechterew.de, damit wir sicherstellen können, dass wir genügend Plätze und Informationen für Sie bereitstellen können.