Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die anstehenden Herausforderungen im Gesundheitswesen, insbesondere der sich immer stärker abzeichnende Fachkräftemangel, aber auch die Finanzierungsthemen, führen dazu, dass das Methodenspektrum der möglichen Nierenersatzverfahren hinsichtlich der Häufigkeit des Einsatzes der jeweiligen Verfahren sich ändern wird. Es lässt sich relativ einfach vorherzusagen, dass die Peritonealdialyse ein Verfahren ist, welches mit diesen Herausforderungen gut umgehen kann und zunehmen wird.
Wichtiger ist aber auch, dass wir bei den Indikationen und Kontraindikationen für die Entscheidung für die Peritonealdialyse sehr sorgfältig bleiben. Deshalb haben wir bewusst noch einmal das Thema incremental, und weiter Alter und Sprachbarrieren als mögliche Kontraindikationen vorgesehen.
Abgerundet wird dies dann mit einer Diskussionsrunde mit erfahrenen und hoch verdienten Experten, welche die Erkenntnisse analysieren und diskutieren werden.
Nach einer Pause geht es dann weiter mit praktisch relevanten Vorträgen zum Aufbau einer Peritonealdialyseeinheit, dem praktischen Vorgehen und was zu beachten ist.
Wir sind sicher, dass wir Ihnen ein sehr ansprechendes Programm bieten können, freuen uns jetzt schon auf Ihre Teilnahme und auf die lebhafte Diskussion zum Thema und sehen uns dann in Berlin.
Mit besten Grüßen
Prof. Dr. Mark Dominik Alscher, Prof. Dr. Martin K. Kuhlmann